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Bohnenkaffee versus Tabs

1 Dezember 2011 in Kaffee

Die Frage nach dem besten Kaffee ist eine reine Geschmackssache. Herkömmlicher Bohnenkaffee wird eigentlich auch nicht in der Kaffeemaschine hergestellt, sondern mit kochendem Wasser in der Kanne durch einen Aufsatz gefiltert. Viele Kaffeefreunde schätzen auch heute noch nur diesen Geschmack. Es setzt allerdings eine gewisse Prozedur und einen höheren Zeitaufwand voraus, einen derartigen Kaffee herzustellen. Genau wie die Zubereitung in der klassischen Kaffeemaschine.

Die heutigen modernen Kaffeemaschinen für Tabs sind einfach zu bedienen, wobei die Tasse Kaffee im Handumdrehen fertig ist. Das hat naturgemäß seinen Preis, denn die einzelnen Tabs sind nicht billig, ganz zu schweigen von der Anschaffung einer Maschine. Die Qualität des Kaffees ist sicherlich eine Frage des Geschmacks und eine Sache der Gewöhnung. Wenn es fix gehen soll, sind die Tabs sicherlich genau das richtige zum Zubereiten der schnellen Tasse Kaffee.

Und was denkt Ihr? Bohnenkaffee oder Tabs?

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Der Kaffeemensch: Kaffeefraktionen im Vergleich

23 Juni 2011 in Kaffeemaschinen

Der Kaffeemensch

Die Menschheit gliedert sich in genau vier Kaffeemaschinen-Fraktionen: die Fraktion der fröhlich-gleichmütigen Filtermaschinen-Konsumenten, die Anhänger bequemer Portionskaffee-Systeme, die anspruchsvolle Vollautomaten-Partei und schließlich der elitäre Kreis der Siebträger-Freunde. Sie alle eint eine recht unterschiedlich ausgeprägte Liebe zum Kaffee. Man kennt sich untereinander, beäugt sich vielleicht ein wenig kritisch. Beim einem brutzelt es mehr sanft vor sich hin, beim Anderen zischt es dafür um so gewaltiger. Edelstahl gegen Plastik, Mahlgrade gegen Filter-Falttechnik. Zumindest designmäßig muss sich heute kaum ein Kaffeemaschinen-System mehr verstecken. Selbst Filterkaffeemaschinen bekommt man heutzutage auf Wunsch auch im edlen „Porsche Design“.

Für die Zubereitung italienischer Kaffee-Spezialitäten wird man eine Filtermaschine jedoch nicht gebrauchen können. Wenn die Liebe nun einmal unrettbar an Espresso & Co. verloren gegangen ist, wird auch ein Kapselkaffee-System nicht immer überzeugen können. Selbst wenn die dortige Sortenvielfalt für diverse Espresso- und Cappuccino-Varianten äußerst verlockend wirken dürfte. Elitäre Siebträger-Spezialisten sind ohnedies fest davon überzeugt, dass für eine wirklich perfekte Crema der Privat-Barista höchstselbst Hand an den Hebel legen muss. Der stolze Besitzer eines Kaffeevollautomaten kann die ganze Aufregung nur wenig verstehen. Frisch vermahlene Kaffeebohnen plumpsen in die geheimnisvolle Superkaffeemaschine und bereiten einfach per Knopfdruck kleine Kaffeewunder.

Oh Wunder der Technik, was holt ihr nicht inzwischen alles aus den einst so wilden „Kaffa“-Bohnen? Die vier Kaffeemaschinen-Fraktionen der Menschheit haben meist gute Argumente für ihr jeweiliges System. Die Hauptsache ist ohnehin, der Kaffee schmeckt, und bringt einen gut durch den Tag.

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Melitta M828 Stage Therm

16 April 2011 in Kaffeemaschinen

Die Melitta Filterkaffeemaschine Stage Therm M828 ist gleich in zweierlei Hinsicht geschmackssicher: in puncto Aromagüte und Design. Mit ihrer Hochglanz-Edelstahl-Optik und ihrem patentierten Brüh-Prozess-Indikator passt sie eigentlich recht gut in die Wohnküchen anspruchsvollerer Filterkaffee-Trinker. Und weil sie schon schön ist, gab es hierfür auch einen echten Designpreis, und zwar den renommierten „Red Dot Design Award“ 2009. Blau beleuchtete Ein- und Ausschalter vor schwarz-silberner Edelstahl-Front – wohl wahr, mit ihrem Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl ist die Melitta Stage Therm M828 zweifelsohne ein echter Hingucker. Und ihre reduzierte und spartanische Ausstattung passt eigentlich auch gut zu dem Trend, sich beim Kaffeetrinken nicht allzu sehr von Dampf-Manometeranzeigen, allerlei Hebeln und Knöpfen beirren zu lassen. Einmal abgesehen davon, dass so ein prämiertes Filtermaschinen-Designstück nur ein Bruchteil dessen kostet, was für einen hochwertigen Vollautomaten gezahlt werden muss.

Filterkaffeetrinker wollen aber nicht nur ein formschönes Stück Industriedesign auf dem Küchenschrank, sondern auch – guten Kaffee. Hier kann die Melitta Stage Therm 828 im Rahmen des für Filtermaschinen eben Möglichen durchaus überzeugen. So erhielt das baugleiche Glaskannen-Modell 820 vom Branchenmagazin „Coffee“ (4/2010) bezüglich ihrer Geschmacksgüte sogar 4 von 5 möglichen „Kaffeetassen“-Punkten. Dank ihrer doppelwandigen Edelstahlkanne mit Einhandbedienung hat die etwas teurere Melitta Stage Therm-Variante 828 eine weitere wichtige Voraussetzung für guten Filter-Kaffeegenuss: Auch auf der Kaffeetafel hält die Melitta-Edelstahlkanne den Kaffee auf optimaler Aromatemperatur. Filterkaffee-Freunde wissen dies vor allem dann zu schätzen, wenn es beim Sonntagmorgen-Brunch mal wieder etwas länger dauert.

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Ode an den Kaffee

9 Februar 2011 in kaffeesucht

Ich weiß noch nicht sicher, aber dieses Video könnte sich zur Hymne dieses Blogs mausern. Es hat so ziemlich alles, was man siche wünschen könnte :)
Aber seht selbst, ich habe diese Version mit Untertiteln gefunden, da mein Französisch nicht das beste ist:
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Kaffeekultur

7 Februar 2011 in Kaffee Geschichten


Kaffeekultur

Er mochte Wien, und er verbrachte gerne Zeit in der österreichischen Bundeshauptstadt. Einer der Gründe dafür war die berühmte “österreichische Gemütlichkeit” und die Kaffeekultur. Während er daheim nur zwischen Kaffe mit oder ohne Milch wählen konnte, war die Kaffeekarte in den Wiener Cafés länger als die Speisekarte von so manchem Restaurant. Im Lauf der Zeit hatte er auch gelernt, was eine Melange, was ein Einspänner und was ein Verlängerter kurz war.

Er hatte ein Stammcafé, das er bei jedem Besuch in Wien aufsuchte. So kam er mit der Kellnerin ins Gespräch, und man fand sich sympathisch. So sympathisch, dass sie ihm anbot, ihm Wien aus der Sicht einer “Einheimischen” zu zeigen. Er kannte natürlich alle Sehenswürdigkeiten, aber mit ihr kam er dann auch in Gassen und Ecken, die im Normalfall nicht am Besuchsprogramm eines Wientouristen stehen. Die beiden kamen sich auch menschlich immer näher, und es endete schließlich mit der Frage, ob er denn noch auf einen Kaffee zu ihr mitkommen wolle. Er nahm an, obwohl der Kaffee in weiterer Folge eher im Hintergrund stand, aber das hat der geneigte Leser auch ohne Fantasie wohl schon vermutet. Aber am nächsten Morgen dann kochte sie ihm den besten Kaffee seines Lebens, so empfand er das zumindest. Und so lernte er neben der Kaffee- auch die Liebeskultur in Wien kennen. Die beiden sind übrigens noch heute ein Paar, und wenn sie Kaffee trinken, lächeln sie sich wissend an.

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Fair Trade Kaffee

1 Februar 2011 in Kaffee


Fair Trade Kaffee
Fair Trade Kaffee ist fair gehandelter Kaffee. Dabei handelt es sich um kontrollierten, eben ein fairer Handel, bei dem die Preise über dem zu zahlenden Weltmarktpreis liegen, um dem Erzeuger ein höheres und sicheres Einkommen zu verschaffen. Auch internationale Sozial- und Umweltstandards sollen damit erreicht werden. Bei Fair Trade Produkten handelt es sich um Produkte aus Entwicklungsländern, die in Industrieländer exportiert werden. Ein Beispiel dafür ist der Kaffee. Oft wird dieser in Eine-Welt-Läden oder Naturkostläden, aber auch Supermärkten verkauft. Mit dem Fair Trade Kaffee-Produkten soll eine weltweit gerechtere Entlohnung erreicht werden, damit auch die Entwicklungsländer bessere Chancen haben.

Fair Trade Kaffee gibt nicht nur dem Käufer ein gutes Gefühl, sondern auch dem Erzeuger. Aber das ist bei weitem nicht alles. Durch den Fair Trade wird eine höhere Qualität der Produkte erreicht, was sich gerade bei Kaffee in dem einzigartigen Geschmack ohne bittere Nuancen niederschlägt. Es lohnt sich also schon für den geschmacklichen Aspekt auf Fair Trade Kaffee zurück zu greifen. Dadurch, dass nicht so billig wie möglich produziert werden muss, werden die besten Bohnen ausgewählt. Sorgfältiger umweltschonender Anbau und Pflege ermöglichen einen wunderbaren Kaffeegenuss, der jede Tasse zum Erlebnis macht.

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Hotelkaffee

1 Februar 2011 in Kaffee


Hotelkaffee
Die Zeiten, in denen am Frühstücksbuffet dem verschlafenen Hotelgast lieblos aufgebrühter Filterkaffee ausgeschenkt wurde, sind wohl endgültig vorbei. Kaffee ist auch für das Hotel-Gewerbe längst ein wichtiges Referenz- und Lifestyle-Produkt geworden. Der beständig anspruchsvoller gewordene Kaffeegeschmack des Konsumenten hat auch im Hotelgewerbe seine Spuren hinterlassen. Die rasante Verbreitung von Espressomaschinen und Portionskaffeesystemen bringt es nun einmal mit sich, dass die Gäste durchaus eine gute Vorstellung davon haben, was man aus der kleinen braunen Wunderbohne so alles zaubern kann. Die Ansprüche sind gestiegen.

Dem sucht das Hotelgewerbe vor allem durch robuste und leistungsstarke Kaffeevollautomaten für den Gastro-Bereich nachzukommen. Selbst Hotelketten mit einem ausgesprochen standardisierten Serviceangebot schaffen es somit, ihren Gästen italienische Kaffeespezialitäten vom Espresso zum obligatorischen Latte macchiato zu kredenzen. Und da hier im Wesentlichen dieselbe Technologie zum Einsatz kommt, wie in den kleinen Kaffeeautomaten der heimischen Wohnküche ist der Hotelgast hiermit fürs Erste auch zufrieden. Ein echter Fortschritt also. Filter-Plörre aus verkalkten Kaffeekannen brutzelt wahrscheinlich nur noch in verlassenen Autobahngaststätten und Betriebskantinen vor sich hin. Dennoch: Nunmehr einzig auf Kaffeebezug aus dem Automaten zu setzen, dürfte sich gerade in der Vielsterne-Hotellerie eigentlich auch keiner leisten können. Das hauseigene Kaffeeangebot sollte wenigstens halbwegs mit der exquisiten Weinkarte des Hotel-Restaurants mithalten können. Ein exklusiver „Jamaica Blue Mountain“-Kaffee auf der Speisekarte, per französischem Kaffeebereiter oder AeroPress konservativ und liebvoll zubereitet, dürfte manchen Hotelgast nicht nur beeindrucken, sondern erst richtig auf den Geschmack bringen.

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Espressomaschinen

23 Januar 2011 in Morgenkaffee


Espressomaschinen
“Sie mag mich einfach nicht”, dachte er, und wandte sich verzweifelt ab. Dabei hatte der Morgen so schön begonnen: Die Sonne schien, ein herrlicher Frühlingstag lachte ihm durch das Fenster entgegen. Aber dann begann es: Er wollte – wie jeden Tag – nach der morgendlichen Dusche einen Kaffee trinken. Also ging er zur Espressomaschine, schaltete sie ein und es tat sich – nichts. Kein Lämpchen, das die Funktionsbereitschaft anzeigen würde, war zu sehen. Dann fiel ihm ein, dass er ja gestern noch das Handy aufgeladen hatte und daher die Steckdose benötigte. Also gut, Espressomaschine an den Strom – zweiter Versuch. Die Lämpchen leuchten, seine Augen auch – bald gibt´s Kaffee!

Doch die Espressomaschine spielte nicht mit: Sie urgierte Wasser, der Tank war leer. Auch kein Problem, so dachte er, und füllte den Wassertank randvoll an. Sollte ja auch noch für morgen reichen! Dann endlich, die Espressomaschine signalisierte Betriebsbereitschaft. Er griff in den Behälter, in dem er die Kaffeekapseln aufbewahrt und griff ins Leere. Er wollte ja gestern noch Kapseln kaufen, aber es ist sich dann nicht ausgegangen. Jetzt stand er da: keine Kapseln, kein Kaffee. Naja, wenigstens war der Wassertank voll.

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Kurzvorstellung Kaffee.de

15 Januar 2011 in Kaffee Webseiten


kaffee.de – ein Genuss der Sinne
Deutschland führt in Europa die Liste der meisten Kaffeetrinker an. 145 Lite pro Person und Jahr werden in Deutschland von diesem köstlichen Getränk getrunken.

Die Internetseite kaffee.de widmet sich ausführlich dem Thema Kaffee. Wo kommt er her und wie schmeckt er am besten? Nur zwei von vielen Fragen, denen auf dieser Seite nachgegangen wird.

In unterhaltsamer Art und Weise werden auf www.kaffee.de die Unterschiede bei Kaffeemaschinen und dem entsprechenden Zubehör erklärt. Ein Blick auf die Geschichte des Kaffeegeschirrs zeigt die Veränderungen zwischen früher und heute auf. Weiterhin findet man Informationen rund um das Thema Kaffeegebäck. Denn auch hier wird man als interessierter Leser schnell feststellen, das Keks nicht gleich Keks ist.

Die Autoren haben besonderen Wert darauf gelegt, alles sehr anschaulich und ausführlich zu beschreiben. Für weitere Fragen oder Anregungen kann per E-Mail Kontakt mit den Betreibern der Seite aufgenommen werden.

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Tassimo

18 Dezember 2010 in Kaffee

Maximaler Kaffeegenuss mit minimalem Aufwand – das ist wohl der Traum eines jeden Kaffee-Fans. Ein System das diesen Traum wahr werden lässt ist das Tassimo System des internationalen Lebensmittelkonzerns Kraft Foods. Dieses System basiert auf kleinen mit Alufolie versiegelten Kunststoff-Einwegkapseln. Diese so genannten T-Discs enthalten verschiedene Kaffeemischungen und verfügen über einen Strichcode an ihrer Vorderseite. Dieser Strichcode wird von der Tassimo-Maschiene ausgelesen und automatisch in die richtige Zubereitungsart umgesetzt. Der Nutzer der Maschiene muss also selbst nichts tun. Wenn der Kaffee fertig ist, wird die gebrauchte Kapsel einfach über den Hausmüll entsorgt. Doch die Tassimo-Maschienen sind nicht nur auf Espresso und Kaffee beschränkt, sondern können mit der entsprechenden T Disc auch Tee und Kakaogetränke herstellen.

Auch besondere Kreationen wie Mischgetränke mit echter Milch (Cappuccino oder Latte Macchiato) mit mehreren Schichten gehören zum Funktionsumfang. Zu deren Herstellung werden nacheinander eine T Disc für die Erstellung des Milchschaums und eine für den Espresso eingelegt. Somit ist also auch die Herstellung von aufwendigeren Kaffee-Kreationen mit den Tassimo-Maschienen kein Problem. Die Reinigung der Maschiene ist dank der Kapsel-Technologie einfach und gründlich. Die benötigten Kapseln gibt es in den verschiedensten Sorten im Einzelhandel zu erwerben. Sie werden vertrieben von Unternehmen wie Jacobs Kaffee, Kaffee HAG, Twinings oder Suchard, die alle zu Kraft Foods gehören. Seit Anfang 2009 gibt es sogar Starbucks-Kaffee in T Discs zu kaufen, so dass man den Kaffee der berühmten Kaffee-Kette auch zu Hause genießen kann.

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  • Peter:
    Also ich finde ja beides hat seinen Vorteil. Für m...
  • Lukas:
    Ich bin grundsätzlich für Bohnenkaffee!...
  • Jochen:
    Ich bin eher der Bohnentyp. Ich mag meine Kaffetas...
  • Freddy:
    Es gibt auch richtig guten Filterkaffee. Natürlich...
  • Nick:
    @mario, scheint wieder zu gehen :) Ich verstehe n...